Kontakt

Sicher einkaufen

Trusted Siegel
Trusted Siegel

Hotline für Bestellungen und Fragen zum Bestellvorgang

Trusted Siegel

Hotline:

05121 - 80 90 666

Trusted Siegel

Sprechzeiten:

Mo. - Do.: 08:00 - 17:00 Uhr
Fr.: 08:00 - 15:00 Uhr

E-Mail:

shop@sweets-online.eu

Derzeit geschlossen

Schokolade

Naschkatzen greifen sehr gerne zu einer Tafel Schokolade

Schokolade war schon vor 3000 Jahren ein Genussmittel. Die Olmeken, die Mayas und die Azteken haben die Leckerei, die vom Kakaobaum stammt „entdeckt“. Mit zu den Inhaltsstoffen von Schokoladenmasse gehören Zucker, Kakaobutter und Milch. Diese Masse wird zermahlen und erwärmt.

Statistiker haben herausgefunden, dass Leckereien am meisten zu Ostern gekauft werden, aber auch in der Weihnachtszeit geht der Trend zu Schokoladenwaren. In den letzten Jahren hat das Interesse an dem süßen Nahrungsmittel stetig zugenommen, allerdings sind auch die Preise, zuletzt 2008, um 14 Prozent gestiegen. In Skandinavien, in der Schweiz und in Deutschland wird in Europa am meisten Schokolade gegessen. In Deutschland sollen es beispielsweise 11,4 Kilo pro Kopf und Jahr sein.

Dass Naschkatzen in Deutschland sehr gerne zu Schokoladenprodukten greifen, war nicht immer so. Vor knapp 50 Jahren konsumierten die einzelnen Haushalte davon im Schnitt nur 520 Gramm pro Monat. Anfang dieses Jahrtausends naschte jeder Deutsche 360 Gramm pro Monat, vor knapp 50 Jahren waren es, statistisch gesehen, 190 Gramm. Wie vernarrt man in Deutschland in die Süßigkeit ist, zeigt ein Blick auf das Schokoladenmuseum in Köln. Der Schokoladenmillionär Hans Imhoff hat sich einen Traum erfüllt und nach einer Investition von 53 Millionen Mark 1993 das Museum, das die Kulturgeschichte der Schokoladenwelt widerspiegelt, eröffnet. Anfangs war das Museum hauptsächlich mit Exponaten aus dem Hause Stollwerck bestückt. Das hängt damit zusammen, dass Imhoff, der 1948 eine eigene kleine Schokoladenfabrik eröffnet hatte, das angeschlagene Unternehmen 1972 übernahm, es sanierte und in den Folgejahren bis 1999 viele namhafte Schokoladenfirmen aufkaufte. Das Museum gehört aufgrund zahlreicher Aktivitäten zu den wenigen Museen, die sich selbst tragen können. Die Museumsmitarbeiter erklären den Besuchern, wie Kakaobäume geerntet werden oder wie die Kakaobohne verarbeitet wird, damit Schokoladenhasen oder Schoko-Nikoläuse entstehen. Hauptattraktion des Museums ist der drei Meter hohe Schokoladenbrunnen mit 200 Kilogramm flüssiger Schokolade zum Probieren. Neben der Geschichte der einzelnen Marken legen die Ausstellungsmacher auch Wert auf Besonderheiten und Kurioses rund um die Schoko-Szene.

Naschkatzen in Deutschland essen sehr gerne Tafelschokolade. Es gibt alle möglichen Geschmacksrichtungen, unter anderem Marzipan und Nougat, Yoghurt, Nuss oder Krokant. Die erste Milchschokolade kam 1839 auf den Markt. Sie stammte aus der Dresdner Schokoladenfabrik Jordan & Timaeus. Mit zu den wichtigen Stationen in der deutschen Schokoladengeschichte gehört die Halloren-Schokoladenfabrik in Halle an der Saale und der Bremer Joseph Emile Hachez, der 1890 in die Branche einstieg. Auch in der Schweiz kam es zwischen 1819 und 1875 zu mehreren Firmengründungen auf dem Gebiet der Schokoladenproduktion.

Herzinfarkt-Patienten können einer schwedischen Studie zufolge einer neuen Attacke vorbeugen, wenn sie zwei- bis dreimal pro Woche dunkle Schokolade essen. Verantwortlich dafür sind die darin enthaltenen Antioxidantien, die auch zur Vorbeugung für Herzinfarkt gefährdete Personen dienen.

In Köln ist der Schokolade ein eigenes Museum gewidmet. Es gibt sie in vielerlei Geschmacksrichtungen und sie eignet sich als Nascherei für zwischendurch.

Zahlungsarten

Vorkasse
Mastercard
Klarna
Visa
PayPal

Versand mit

UPS
DHL

Zahlungsarten

Vorkasse
PayPal
Klarna
Visa
Mastercard

Versand mit

UPS
DHL

Zahlungsarten

Vorkasse
PayPal
Klarna
Visa
Mastercard
 

Versand mit

UPS
DHL