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Traubenzucker

Traubenzucker kennt man auch unter den Bezeichnungen Dextrose und Glucose

Der Name Traubenzucker verrät durch einen Teil des Worts, woher er kommt, nämlich von den Weintrauben.

Der deutsch-russische Chemiker und Pharmazeut Johann Tobias Lowitz entdeckte diese natürliche Glucose, die auch in anderen Früchten enthalten ist, im Jahre 1792. Johann Tobias Lowitz (1757 bis 1804), Professor für Chemie an der Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg, entdeckte den Unterschied zwischen Traubenzucker und Rohrzucker. Der französische Chemiker Jean Baptiste Dumas prägte im Jahre 1838 den Fachausdruck Glucose. Im Unterschied zu Rohrzucker oder Milchzucker ist Glucose ein Monosaccharid und fällt in die Kategorie der Kohlenhydrate. Der Chemiker Friedrich August Kekulé (1829 bis 1896) fand die Bezeichnung Dextrose passender. Jean Baptiste Dumas gehört zu den 72 Gelehrten, deren Namen in den Eiffelturm eingraviert sind. Mit den goldenen Lettern wollte der Erbauer des Eiffelturms Gustave Eiffel, den Wissenschaftlern Anerkennung zollen.

Traubenzucker, auch Glucose oder D-Glucose genannt, wird heutzutage vorwiegend aus Maisstärke gewonnen und gerne eingesetzt, wenn der Körper einen raschen Energieschub braucht. Dies kann zum Beispiel bei einer Prüfung sinnvoll sein, um Konzentrationsstörungen zu vermeiden und Vergesslichkeit auszuschließen. Dextrose kann man in Apotheken, Drogerien und in Lebensmittelgeschäften in handlichen Packungen kaufen. Vielfach werden diese Dextrose-Täfelchen auch mit Kalzium und Vitamin C angereichert. Auf diese Weise wirken sie gegen Muskelkrämpfe, stärken das Immunsystem und helfen ebenso beim Abbau von Stress. Neben Zitronengeschmack gibt es sie in weiteren Geschmacksnoten. Auch beim Sport und anderen außergewöhnlichen Anstrengungen wie einer langen Autofahrt, einer Kräfte zehrenden Bergtour oder einem Marathonlauf braucht der Körper zusätzliche Glucose. Der Körper nimmt die Dextrose schnell auf, da diese von der chemischen Struktur her mit dem Aufbau des menschlichen Blutes vergleichbar ist. Die mit der täglichen Nahrung aufgenommene Stärke wird im Körper in Dextrose umgewandelt.

Für Diabetiker, die auf ihre regelmäßige Insulinspritze angewiesen sind, ist die Einnahme von Glucose oft hilfreich. Deshalb sollten sie immer ein Päckchen dabei haben. Es ist bekannt, dass der Zuckerhaushalt bei einem Diabetiker schneller aus dem Gleichgewicht gerät als bei einem gesunden Menschen. Für Nicht-Diabetiker ist es eigentlich nicht notwendig, extra Dextrose zu sich zu nehmen, außer, wie beschrieben, bei extremer körperlicher oder geistiger Anstrengung.

Die Bezeichnung Dextrose hat ihre Wurzeln im lateinischen Wort „dexter“, was mit „rechts“ zu übersetzen ist. Im naturwissenschaftlichen Unterricht lernt man, dass sich dieses „rechts“ auf die physikalischen Eigenschaften von gelöster Dextrose bezieht. Kommt diese unter polarisierendes Licht, so geht die Schwingung des Lichtstrahls nach rechts. Glucose kommt im Stoffwechsel des Menschen als so genannter Blutzucker vor. Die durchschnittliche Glucosemenge im menschlichen Blut liegt bei ungefähr 0,1 Prozent. Mit einem Prozentsatz zwischen 20 und 40 Prozent ist Glucose einer der Hauptbestandteile des Honigs. Wer nicht gern zu viel Süßes isst, verwendet für Kuchen, Mehlspeisen, Müsli oder Cornflakes Traubenzucker in pulverisierter Form, denn er hat nur die Hälfe der Süßkraft des normalen Haushaltszuckers.

Neben Puderzucker, Vanillezucker oder Kristallzucker gibt es noch den Traubenzucker. Zuviel davon ist jedoch ungesund.

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