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Hustenbonbon

Husten oder Halsschmerzen: Was taugen die nicht apothekenpflichtigen Pastillen und Bonbons?

Hustenbonbons gehören natürlich zunächst einmal in die Kategorie Süßwaren, aber sie nehmen dort aufgrund ihres Verwendungszwecks und ihrer Inhaltsstoffe eine besondere Stellung ein. Zwar handelt es sich bei den Bonbons und Pastillen nicht um zugelassene Medikamente, aber trotzdem kann die Gesundheit durch die verarbeiteten Zutaten, wie beispielsweise Pfefferminze, Salbei oder Kamille, von den kleinen "Hilfsmedikamenten" profitieren. Wobei es sich der Richtigkeit halber natürlich nicht um ein Medikament handelt! Die erfrischenden Bonbons lindern oftmals jedoch Halsbeschwerden und entfalten mitunter eine geringen entzündungshemmende Wirkung. Durch die vermehrte Produktion von Speichel wird der raue und entzündete Hals zudem ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt, was eine zusätzliche Linderung der Beschwerden herbeiführt.

Auch Heilkräuter können mitunter enthalten sein

Salbei, Minze, Menthol, Irisches Moos und Eukalyptus gehören zu den häufigsten Wirkstoffen, die in Lutschbonbons oder Pastillen als ätherisches Öl oder Heilkräuterauszug zu finden sind. Diese sollen entzündungshemmend und abschwellend wirken, den Hals oder die gereizten Bronchien beruhigen und den Hustenreiz mindern.

Wann kamen die ersten "Hals- und Hustenbonbons" auf den deutschen Markt?

In Deutschland  erfand Franz Stollwerk, 1839 die „Brustkaramellen“. Da zu dieser Zeit Lungenerkrankungen in der Bevölkerung ein großes Problem waren, wurden diese Bonbons schnell zu einem großen Erfolg. Ab 1841 produzierte er in einer neu errichteten Bonbonfabrik  „Stollwerk’sche Brustbonbons“. Dieser Erfolg trug Herrn Stollwerk leider einen Rechtsstreit mit Apothekern ein. Erst nach langwierigen Prozessen gelang es ihm, 1846 einen Ministerialerlass zu erwirken, wonach es „Konditoren des ganzen preußischen Staates“ erlaubt war, Karamellen und Bonbons aller Art herzustellen und zu verkaufen.

Heute gehören Husten- und Halsbonbons in vielen Geschäften, Apotheken und Verkaufsstellen zum Angebot. Bei manch einer leichten Erkältung sind sie eine große Hilfe und tragen zu einem besseren Befinden bei. Wirklich ernsthafte Erkrankungen gehören natürlich zunächst einmal in die Hände eines Arztes.

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